Stichwörter:Assimilation, deutschland
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85 Responses to “Assimilation in Deutschland? #2”
Mit Gesetz muss ich doch nicht unbedingt ein geschriebenes Gesetz meinen. Agzimin gelisi dedim. Adamlarin kanunu iste! Ich habe hier mehrmals(!) aufgezeigt und auch belegt, das seit nun über 10 Jahren keine neuen Türkischlehrer mehr eingestellt werden, und da versteifst du dich an ein dummes Wort. Willst du dich mit dem Inhalt meiner Aussagen beschäftigen oder mit den Wortbedeutungen oder gar mit mir? Ende der Diskussion.
25. November 2009, 05:38Du hast von einem Gesetz bzw. Gesetzen geschrieben: Es geht hier um angebliche Assimilierung. Du stützt dies auf solche Gesetze. Wieso solltest du dir den Mund kaputtmachen nur weil ich dich bitte, deine Behauptung zu belegen und mir das Gesetz zu nennen?
25. November 2009, 05:38Eine Quelle dieses ominösen Gesetzes würde eigentlich schon komplett reichen. Schade, dass Du offenbar nicht in der Lage bist, dieses Gesetz mal zu zitieren.
25. November 2009, 05:38Eine weitere Diskussion hat keinen Sinn mehr. Ansonsten müsste ich meinen Mund kaputt machen.
25. November 2009, 05:38Ich habe schon gesagt warum das Problem auch bei den Türken liegt. Aber bitte nenn mir erstmal das Gesetz oder sogar die Gesetze von denen du gesprochen hast.
25. November 2009, 05:38Fakt ist das keine weiteren Türkischlehrer mehr eingestellt werden. Darum gehts mir. Warum soll das Problem da bei den Türken liegen? Vorallem wenn jetzt der Erdogan sagt das er die Lehrer bezahlen will? Warum die Empörung? Wie du dich fühlst ist mir sowas von egal.
25. November 2009, 05:38Nichts weiter als Polemik.
25. November 2009, 05:38Das Gesetz bitte, Caution! Das Gesetz! Einfach nur das Gesetz! Denn sonst ist es nichts weiter als Laberei!
25. November 2009, 05:38Ich nehme jetzt mal die Passagen deines Textes, die widerlegen, dass es um eine Assimilation geht: Also alles was man daraus lesen kann ist folgende Tatsache: Weder wird die Möglichkeit Türkisch zu erlernen unterdrückt noch ist sie verboten. Aber dies behauptest du nun steif und fest seit Tagen ohne irgendwelche Quellen für deine Behauptungen zu finden. SO dann zeig uns DAS GESETZ welches ausdrücklich besagt dass keine türkischen Lehrer eingestellt werden dürfen. Ich möchte nur ein Gesetz haben welches ordnungsgemäß verabschiedet wurde. Das Problem sind die Türken selbst. Sie kümmern sich nicht darum. überall wird gesagt Türkisch-Unterricht und türkische Schulen sind verboten, aber so etwas ist vollkommen falsch. Dazu kann ich nur folgendes sagen: [url=http://www.focus.de/politik/deutschland/integration_aid_238200.html]SPD für Türkisch als zweite Fremdsprache[/url] Ja weil du wirst keine finden, denn genauso könntest du behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist. Ich fühl mich langsam echt wie Galilei
25. November 2009, 05:38Her mit diesem Gesetz bitte! Gesetzbuch, Paragraph, Absatz! Wozu auch? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Endlich mal ein Zitat eines echten Kenners und Verfechters der Menschenrechte! Es gibt trotz der hohen Anzahl an naturwissenschaftliche geprägten Atheisten KEINE entsprechenden Schulen! Nicht einmal eine oder zwei! Man will uns also assimilieren und unterdrücken! Wo bleiben die Menschenrechte, Caution, wo das Grundgesetz? Warum trittst Du nicht für uns ein, wo wir doch soooooooooo unterdrückt werden?
25. November 2009, 05:38Deine Quelle über die gängigen Regelungen widerlegt aber nicht die Aussage das zB in NRW keine weiteren Türkischlehrer mehr eingestellt werden. Ich weiß das in Niedersachsen diese Regelung zumindest bis vor 2 Jahren auch galt. Keine weiteren Türkischlehrer. In Berlin soll es auch so sein: --------- Keine Lehrer für zweisprachigen Unterricht: Mehr türkische Schüler, weniger türkische LehrerAnzeige Jeannette Goddar Trotz der ständig steigenden Zahl türkischstämmiger Kinder an Berliner Schulen sinkt die Zahl der türkischen Lehrer unablässig. Nach Angaben von Gerhard Weil vom Berliner Institut für Lehrerfortbildung sind zurzeit von einst 294 türkischen Lehrern nur noch etwa 130 im Schuldienst. Wenn sich die Tendenz fortsetze, so Weil, unterrichteten in wenigen Jahren weniger als hundert türkische Lehrer an Berliner Schulen. Nach Ansicht von Weil ist die Anwesenheit türkischer Lehrer im Berliner Schuldienst nicht nur für die Durchführung der zweisprachigen Alphabetisierung unabdingbar. `Auch bei den türkischen Eltern haben türkische Lehrer oft enorme Vorteile, weil sie den selben kulturellen Hintergrund haben`, sagt Weil. Für deutsche Lehrer sei Vertrauensbildung oft ein langwieriger Prozess. Die türkischen Lehrer wurden in zwei Schüben und jeweils zu Hochzeiten des Familiennachzugs eingestellt: Erstmals wurden Mitte der 70er-Jahre türkische Grundschullehrer angeworben; Anfang der 80er Jahre folgte eine zweite Einstellungswelle, bei der vor allem jüngere und besser ausgebildete Lehrer ausgewählt wurden. Vor allem die Lehrer der ersten Generation nähern sich dem Pensionsalter. Eine weitere gezielte Einstellung türkischer Lehrer hat es seither nicht gegeben; türkischstämmige Absolventen deutscher Universitäten gibt es nach wie vor kaum. Etwa jeder zehnte Berliner Schüler ist inzwischen türkischer Herkunft. Inzwischen mehren sich die Stimmen derer, die eine neue Politik fordern: `Händeringend` suche man immer wieder türkische Kollegen, um wenigstens die wenigen noch verbliebenen Klassen, die Kinder zweisprachig alphabetisieren, aufrecht erhalten zu können, sagt eine Lehrerin der 6. Grundschule in Kreuzberg. Auch erhebt sie schwere Vorwürfe gegen die Schulverwaltung: Es herrsche Missmanagement; außerdem sei man dort `offenbar der Ansicht, Türken bräuchten hier keine Identifikationsfiguren`. Welche Rolle türkische Lehrer spielen, bestätigt auch Christel Kottmann-Mentz, Leiterin der deutsch-türkischen Europaschule in Kreuzberg: `Die Kinder fühlen sich oft von ihnen völlig anders angenommen als von deutschen Kollegen.` Der Türkische Elternverein fordert deswegen einen Einstellungskorridor: Berlin solle auf absehbare Zeit jedes Jahr zwanzig türkische Lehrer einstellen, so Vereinssprecher Özcan Ertekin. Die Elternvertretung wünscht sich aber auch die Ausweitung muttersprachlichen Unterrichts an Berliner Schulen. `Grundsätzlich sollte muttersprachlicher Unterricht an allen Schulen, die von Türken besucht werden, angeboten werden`, so Ertekin; außerdem solle das Fach Türkisch versetzungsrelevant werden. Zurzeit ist sowohl muttersprachlicher Unterricht als auch zweisprachige Alphabetisierung die Ausnahme, das Fach Türkisch an Grundschulen wird nicht bewertet, sondern lediglich als `Bemerkung` eingetragen. `Dringenden Handlungsbedarf` sieht auch der bildungspolitische Sprecher der Berliner Grünen, Özcan Mutlu. Es müsste unter türkischstämmigen Abiturienten verstärkt für die deutsche Lehrerausbildung geworben werden. Auch Kreuzbergs Bildungsstadträtin Hannelore May (Bündnisgrüne) fordert, gezielt für das Studium des Faches `Türkisch als Zweitsprache` zu werben. May verweist darauf, dass in der Praxis einige der türkischen Lehrer an Berlins Schulen nicht besonders gut ausgebildet seien. Auch daran leide die zweisprachige Alphabetisierung. Die wenigen türkischen Lehramtsstudenten an deutschen Universitäten wiederum seien ja nicht per se in der Lage, Kinder in türkischer Sprache zu unterrichten. Bereitschaft, sich künftig stärker um türkische oder türkisch sprechende Lehrer zu bemühen, signalisiert aber auch die Schulverwaltung. `Dass Kinder ihre Muttersprache brauchen, ist völlig klar`, sagt Angelika Knubbertz, persönliche Referentin von Senator Klaus Böger, `und der Bedarf an Lehrern, die Türkisch unterrichten können, wird sicher zunehmen.` Allerdings stehe die Verwaltung bei der Ausweitung des muttersprachlichen Unterrichts vor einem Dilemma. Angesichts der ständig steigenden Abbrecherquoten türkischer Schüler müsse primäres Ziel sein, ein `massenhaftes soziales Abgleiten` zu verhindern. Und dazu, so Knubbertz gehöre eben auch, `dass wir uns sehr forciert um die deutschen Sprachkenntnisse bemühen müssen.` Was allerdings die Frage der notwendigen Identifikationsfiguren für türkische Schüler anginge, sagt Knubbertz: `Darum müssen wir uns in der Tat stärker als bisher kümmern.` http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2027652 -------------------------------------------------------- Es gibt Gesetze, die dafür sorgen das keine weiteren Türkischlehrer mehr eingestellt werden. Natürlich gibt es Türkischunterricht an den Nachmittagen. Allerdings solange noch bis alle Lehrer ihre Rente beantragen. Dank dir weiß ich auch das es 1-2 Ausnahmefälle gibt, also deutsch-türkisch unterrichtende Schulen in Deutschland. Anders sieht es bei den Griechen aus. Dutzende griechische Schulen mit Lehrern aus Griechenland. ` Besonders begrüßt wurde von den 13.000 Berliner Griechen der Beschluss zur Erweiterung der deutsch-griechischen Schule der Stadt um ein Gymnasium, den der Berliner Senator für Schule, Jugend und Sport, Klaus Böger, und der griechische Staatssekretär für Erziehung und Religion, Philippos Petsalnikos fassten. Die zweisprachige Erziehungsanstalt in Kreuzberg fungierte bisher nur als Vor- und Grundschule. Gleichzeitig wurde die beidseitige Anerkennung des Abiturs festgelegt, das die Absolventen dieses Gymnasiums erlangen werden. Der griechische Staatssekretär ergriff parallel dazu auch die Initiative zur Einrichtung einer Informatik-Werkstatt Innerhalb der Schule. http://www.griechische-botschaft.de/weeknews/2001/juli/20010724c.htm ` Oder: http://www.musin.de/presse/archiv/essc/pm_3_c.html Deutsch-Griechischer Unterricht, Deutsch-griechischer Lehrplan, Griechische Lehrer, Griechischer Träger. Wo aber Türken eben genau dieses Recht fordern, bekommen, außer den Grünen, viele Menschen Wutausbrüche. Wollen sogar nicht von Grundrechten, Menschenrechten usw wissen. Erdogan sagt: `Asimillation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit`. In den deutschen Nachrichten wird Asimillation mit Integration ausgetauscht und dies dem Erdogan unterstellt. Nein, dafür werde ich dir jetzt keine Quelle suchen.
25. November 2009, 05:38Weiter im Text heißt es: Es soll also weiterhin muttersprachlichen Unterricht geben. Wie ich schon des öfteren betont habe: Weder ist dies ein Verbot von Türkisch noch ein Versuch das Erlernen der türkischen Sprache nicht zu ermöglichen. Ich möchte aber vor allem etwas festhalten: Es ist hier von einem Erlassentwurf die Rede welcher auch ohne Quellenangabe zitiert wird. Vielleich hast du ja eine Quelle zu diesem Entwurf. Wenn nicht, kann ich nur von gängigen Regelungen ausgehen welche bspw. wie folgt aussehen: Quelle ist übrigens das [url=http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/sprachpruefung-im-muttersprachlichen-unterricht/swu-angebot-home/muttersprachlicher-unterricht.html]Schulministerium NRW[/url] Diese Informationen decken sich mit den Ausführungen von Wolf die er über den Griechisch-Unterricht gegeben hat. Bei Vorlage bestimmter festgelegter Kriterien kann der muttersprachliche Unterricht angerechnet werden.
25. November 2009, 05:38Du versteifst dich immer an Begriffen. Dabei achte ich darauf was ich schreibe. Ich schrieb nicht `Verboten`, sondern `verboten bzw nicht ermöglicht`. Dies hatte ich auch begründet. Und das ist jetzt das letze Mal jetzt, ich bin nämlich die ewigen Widerholungen langsam satt . Weil Deutschland weder Türkischlehrer ausbildet, noch Türkischlehrer aus der Türkei haben will.
25. November 2009, 05:38[b]Die ersten bilingual ausgebildeten Türkisch-Lehrer kommen aus Essen[/b] Essen. Die beiden ersten bilingual und bikulturell ausgebildeten Türkischlehrer Deutschlands schickt die Universität Essen ins Schuldienst-Rennen. In diesem Wintersemester beendeten Hilal Günday und Cagatay Gürgen als erste Absolventen den 1995 eingerichteten Lehramtsstudiengang Türkisch.300 Studierende sind derzeit in dem deutschlandweit einmaligen Studiengang eingeschrieben. Die meisten stammen aus türkischen Migrantenfamilien, haben ihre Schulausbildung und das Abitur in Deutschland gemacht. Als Lehrkräfte sollen sie in Zukunft die Bilingualität und die Verknüpfung beider Kulturen an der Schule fördern. Daneben fördert die Uni Essen im Rahmen des Studiengangs Kooperationsprojekte mit Schulen und wissenschaftliche Projekte zum Thema Bilingualität. Pressekontakt: Uni Essen, Dr. Sabine Zix, Telefon: 0201/183-2217; Prof. Dr. Emel Huber, Telefon: -3638 http://www.idruhr.de/detail.php?id=3058&seite=archiv --------------------------------------------------------------------------- Also ermöglicht wird dies sehr wohl. Weder Verboten noch `nicht ermöglicht` stimmt. Es riecht hier wirklich nach allem, nur nicht nach Assimilierung
25. November 2009, 05:38Interessant. Es steht aber im Wiederspruch zu dem: ` Presseerklärung zur Kundgebung am 30.03.2008 in Düsseldorf: Der neue Erlassentwurf zum muttersprachlichen Unterricht in NRW sorgt zur Zeit für viel Unverständnis und auch Ärgernis in Migrantenvereinen und âverbänden. Gemäß dem Entwurf wird der muttersprachliche Unterricht an Grundschulen in NRW sinken und in absehbarer Zeit â nach Verrentung der jetzigen wenigen Muttersprachenlehrer â wird es ihn nicht mehr geben. Anstelle dieser Lehrer sollen keine neuen Lehrer mehr eingestellt werden. ` http://www.bgemici.de/ansprache.htm Und es steht im Wiederspruch zu der Empörung von Merkel gegenüber RTE. Wo sollen diese Lehrer unterrichten?
25. November 2009, 05:38Das kann ich bestätigen, damals auf dem Schulhof durften wir kein türkisch sprechen und ich, der ständig aus der Reihe tanzte, hab trotzdem türkisch gesprochen, aber durfte, während alle nach Hause gehen durften, nachsitzen
25. November 2009, 05:38So wird einem Kind vermittelt das seine Herkunft und somit er selbst unerwünscht ist.
25. November 2009, 05:38Herkes kendi cocugunu 1 sene icin Türkiye`ye yollasin!! Ich habe in meiner Gegend nur positive Erfahrungen erlebt.
25. November 2009, 05:38Das schlimmste, in der Grundschule durften wir in der Klasse kein türkisch sprechen, wer sich daran nicht hielt, musste den Rest der Stunde mit dem Gesicht zu Wand stehen und durfte sich nicht mehr bewegen, am gleichen Tag wurden die Eltern in die Schule einbestellt und die wurden dann angeschrien, da sie nicht so gut deutsch konnten, konnten sie sich auch nicht dagegen wehren und im Kindergarten, war es nicht anders...
25. November 2009, 05:38Beinahe die selben Erfahrungen habe ich auch gemacht. Vorallem sind die Deutschen mit ihren Ausreden schnell dabei. Werden türkische Kinder schneller gewalttätig, fragt keiner weshalb türkische Kinder zB in der Türkei nicht so gewalttätig werden. Denkt keiner daran das türkischen Kindern in einem feindselig gesinnten Lebensraum nichts anderes übrigbleibt als auszurasten. Stattdessen sagt der Deutsche, das diese türkischen Kinder angeblich in ihren Elternhäusern Gewalt lernen würden. Wenn das so wäre, wären Schulen in der Türkei das reinste Blutbad. Gewalt gibts eigentlich in deutschen Familien mehr, da deutsche oft kinderfeindlich eingestellt sind. Popovoll zB gibts bei Türken nicht. Höchstens ab und zu einen spontanen Klaps. Ich bin mir sicher das IN DER REGEL der deutsche seine Kinder mehr schlägt. Dasselbe wo es um die schlechten schulischen Abschlüsse türkischer Kinder geht. Auch da sagt der deutsche schnell, das die türkischen Eltern hauptschuldig seien, da sie in der Regel kein deutsch können würden. Mit keinem Wort kritisieren sie die vielen Lehrer, die rassistisch veranlagt sind. Und das Oberschlimme an der ganzen Sache ist, das manchmal türkische Politiker oder Botschafter etc den deutschen aus dem Mund reden und fordern das wir besseres deutsch lernen sollen oder Kampagnen von Yildiray Bastürk(!) oder der Hürriyet wo gefordert wird das keine Kinder geschlagen werden sollen. Allah belalarini versin.
25. November 2009, 05:38Die zweite und die fünfte Klasse habe ich in der Türkei besucht, meine Noten waren sehr gut, hab sogar ein `Ilkokul Diplomasi` mit`nem Durchschnitt von `Pek Iyi` Als ich wieder nach Deutschland kam, landete ich direkt auf der Hauptschule, obwohl ich für die Realschule geeigneter war, wegen meine Noten, naja Türken hat man immer direkt in die Hauptschule geschickt... und immer wenn Lehrer/-innen in die Klasse reinkam, bin ich immer aus gewohnheit aufgestanden, dafür musste ich auch nachsitzen... napiverim aliskanlikte iste
25. November 2009, 05:38Ich erzähle dir noch etwas, was in der Schule erlebt habe, das würde gut zu diesem Thread Thema passen... in der 6`ten Klasse habe ich erlebt, wie ein Türke vor meinen Augen, in nur kürzester Zeit, assimiliert wurde... er kam direkt aus der Türkei, zur Schule kam er öfters mit Anzug und krawatte und insgesamt zog er sich adrettmäßig (gepflecht und ordentlich) an (yakasinda bide Atatürk rosetti tasiyordu), seine deutsch Kentnisse waren zwar befriedigend, aber er konnte alles verstehen und sich auch gut verständigen... wir hatten uns mal kennengelernt und haben uns auch direkt gut verstanden... ca. nach 4 bis 5 Monaten habe ich ihn nicht wieder erkannt, der hat sich sowas von 180 grad verändert, von Aussehen bis zu seiner Artikulation (hey yo alta bla bla und so...) und mir ist aufgefallen, dass er sich öfters mit den deutschen traff, er meinte mal zu mir, dass er moderner geworden wäre, er fing mit denen an in der Raucherecke zu rauchen, kaufte sich Bierflasche beim Kiosk und trank mit denen zusammen, machte die Schule blau, bis eines Tages ich ihn nicht mehr sah, als ich mich umhörte, erfuhr ich, dass seine Eltern ihn wieder zurück in die Türkei schickten... demek istiyorum ki, adam gözümün önünde türklükten cikdi
25. November 2009, 05:38Um ein richtiges Deutsch zu lernen, unterstütze ich solche Maßnahmen. Es fördert zudem das Miteinander mit nichttürkischsprechenden Schülern. Eine Gelegenheit, seine eigene Sprache zu praktizieren findet man immer wieder. Außerdem ist es unhöflich, in einer Sprache zu sprechen, die andere nicht verstehen. Warum musstest du denn auf dem Pausenhof unbedingt Türkisch sprechen? Du und deine Freunde konnten sicher auch Deutsch, oder etwa nicht? In meinem Unterricht oder aber in den Gängen unseres Bildungsträgers bitte auch ich z. B. die russischsprechenden Teilnehmer ihre eigene Sprache soweit wie möglich zu unterlassen und die Gelegenheit zu nutzen Deutsch zu üben ...
25. November 2009, 05:38Also für die DTP wäre das Grund genug für einen weiteren Hungerstreik.
25. November 2009, 05:38Meine Eltern haben bestimmt über insgesamt 20 Jahre Kinder in die Schule geschickt, viele Elternstunden und - abende besucht, aber dennoch kann ich mich nicht daran erinnern, dass sie je angeschrien wurden ... Hmmm.... oh Mann, ist unsere Kleinstadt wirklich solch eine Ausnahme? Warum macht ihr größtenteils nur schlechte Erfahrungen, während ich krampfhaft nach negativen Erfahrungen suchen muss?
25. November 2009, 05:38... war bei mir niemals der Fall!
25. November 2009, 05:38Ach komm, die Deutschen verstehen uns doch und sprechen selber türkisch. Bei uns wurde immer Türkisch gesprochen auch wenn es verboten war. Soweit ich weiß stehen Grundrechte über dem Hausrecht
25. November 2009, 05:38So schaut`s aus, wir sind hier in Europa und nicht in der VRC!
25. November 2009, 05:38Genau wegen dieser Denkweise werden sich die meisten Türken noch viele Jahre lang in der Opferrolle sehen. Soll mir aber egal sein. Ich kann mich in beiden Sprachen sehr gut unterhalten und das, obwohl ich in der Schule so gut wie nie - wenn überhaupt - türkisch gesprochen habe. Es gibt so viele Möglichkeiten seine Muttersprache zu benutzen, z. B. wird unter uns Geschistern oder in der Verwandtschaft schon immer Türkisch gesprochen ... Für uns ist nun mal Deutsch die Amtssprache des Landes, in dem wir leben. Wir fühlen uns überhaupt nicht in unseren Grundrechten eingeschränkt .
25. November 2009, 05:38You must be logged in to post a comment.
Ya kivirma lütfen. Du hast nichts aber auch gar nichts belegt. In meiner Schulzeit hatten wir einen türkischen Refendar Aysal hieß der. Den Vornamen habe ich vergessen. Den hatten wir in Physik. Sein Zweitfach war Mathe. Soviel dazu Ich hab ihn sogar gefunden. Er ist Studienrat und an der Bertolt Brecht Schule. Ein Gymnasium. Er war sowieso quereinsteiger war also schon etwas älter als die anderen Referendare und kam aus der wirtschaft oder aus irgendnem chemieunternehmen wenn ich mich recht erinnere. Hier hab ihn bei xing gefunden: http://www.xing.com/profile/Ender_Aysal Also schon so locker aus dem Handgelenk und durch reinen Zufall kann ich deine Behauptung widerlegen
25. November 2009, 05:38