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100 Responses to “Aus welchem Turkstamm seid ihr? #3”
Vallaha Osmanli cok kapsamli bi Tarih, oku arastir bitmiyor. Hic titizlikle üstüne gitmedin. Herseye zaman ayiramiyor insan. Sagol Bilgiler icin. Herseyin bir ömrü var, Devletlerde öyle.
25. November 2009, 05:38II.Mahmut iyi bir padisah idi. Yaptiklari en az ikiyüz yil önce yapilsaydi Osmanli sonraki aciz durumlara düsmezdi. Zor bir dönemde padisahlik yapti. Duruma ic savasi desek yanlis degildir. Devlet tam cözülme noktasindaydi. Yeniceri ayaklanmasinin bastirilisida onun döneme ait. Gecen günlerde Murat Bardakci`nin programinda konu edilmisti.
25. November 2009, 05:38Danke für die Korrektur. Gut möglich, ich sah es in einer Doku und habe es selber nicht recherchiert. Das zeigt wieder ein mal das man keiner Historiographie blind vertrauen darf. Wenn du Quellen hast, kannst du sie gerne posten. Ach so. Respekt muss man sich verdienen, keiner bekommt es in die Wiege gelegt. Deshalb sind mir Abstammungen und Bekenntnisse scheiss egal. Ich gucke was der Einzelne für einen Charakter hat, oder Leistungen erbringt. Ich kann den Stammbaum meiner Familie sehr einfach nachverfolgen. Alles Osmanen aus dem Zentrum des Reiches, teils aus Rumeli, teils aus der westlichen Schwarzmeerküste. Mehr muss ich nicht wissen.
25. November 2009, 05:38Ich bin auf keine eindeutige Quelle gestoßen, das aussagt wer diese Art des Bogens erfunden hat. Höchstwahrscheinlich haben hierzu sowohl Türken als auch Mongolen ihren Beitrag dazu geleistet, den perfektesten aller Bögen zu erfinden. Damit kann ich leben. Zumal unsere früheren Erzfeinde, die Mongolen, nicht zu den krankhaften Kulturdieben wie es unsere heutigen Nachbarn sind, dazugehören. Du hast es zuvor selbst angerissen und eigentlich die Antwort mehr oder weniger gegeben. Da sich die Türken immer mehr von ihren Wurzeln `entfernt` haben, werden posthum viele Traditionen, Kulturen und auch der sich durch ihre hohe Durschlagskraft auszeichnende Kompositreflexbogen mehr oder weniger einer Nation zugeschrieben, die diese selbst nachweislich von den Türken übernommen hat (selbst die Staatsführung, Gesetze und die Schrift) - den Mongolen. Das andere ist natürlich, das es zwischen den Türken und Mongolen, trotz kriegerischer Auseinandersetzungen, immer eine Verbundenheit gab. Freundschaft würde zu weit gehen - man respektierte sich aufrichtig. Ein Ausdruck dieses Respekts ist auch die Tatsache, das die mütterliche Herkunft Dschingis Khans, seitens der Mongolen niemals durch einen Geschichtsrevisionismus verfälscht wurde. Seine Mutter war eine Türkin. Mein Verhältnis zu den Mongolen: Auf PF wollte mal ein jetzt nicht mehr aktive Mod einen User sanktionieren, da er mich als Mongole ansprach. Das teilte er mir wirklich so mit. Ich schrieb ihm, das er das nicht machen soll, wenn er denn schon mich persönlich fragt. Da es für mich keine Beleidigung, sondern eine Ehre ist als solcher angesprochen zu werden. Diese Unempfindlichkeit kommt zu Stande, wenn man sich zu seinen asiatischen Wurzeln bekennt. Dazu gehören eben auch die Mongolen. Ich muß immer lachen, wenn die üblichen Verdächtigen meinen mit `Mongolen` Türken beleidigen zu können. Zu dem Kompositreflexbogen im Osmanischen Reich ein kleiner dreiminünitger Auszug aus einem ZDF-Beitrag: [youtube: uF4VggiU8FQ]
25. November 2009, 05:38Es sei denn du meinst die Band.
25. November 2009, 05:38vay be, dann stamme ich wohl väterlicherseits aus der mongolei, wobei darauf angesprochen mein vater es völlig verneint
25. November 2009, 05:38Sen kendini Türkiye Türklerindense orta asya Türklerini daha yakinmi hissediyorsun? sirf tipik olarak özbeklere benzediginiz icinmi?
25. November 2009, 05:38Aus welchen Stamm genau stammt deine Familie ab? Und woher aus dem Kaukasus wanderten deine Vorfahren aus? Interessiert mich da meine Vorfahren ebenfalls aus dem Kaukasus (Ahiska) stammen.
25. November 2009, 05:38Hallo! Hast du vielleicht einen Link über euch Karahans? Seit gestern habe ich ein sehr großes Interesse an den Stämmen meiner Landsleute. Hättet ihr mich vor einigen Tagen gefragt, was Oymak oder Teke Türkmenen bedeutet, so hätte ich keine Ahnung gehabt. Akkoyunlus, was is`n das?
Es gibt auch Kizilkoyunlus und: Karakoyunlus, gegen die haben meine Vorfahren gekämpft Bin gestern um so einiges schlauer geworden. Nun kann ich mir erklären, weshalb wir in der Familie diesen und jenden Brauch haben. Ich habe erfahren, dass mein Stammname den Namen meiner Dörfer entspricht â sie sind identlich, nur dass der Stammname eben aus dem Alttürkischen kommt. Interessant finde ich auch, dass es sich bei diesem Namen eigentlich um einen Ort in Kirgisistan handelt. Unser Ursprungsort sei, wie es âFachleute behaupten, für die türkische Geschichte von großer Bedeutung! Ich trage sowohl mütterlicherseits, als auch väterlicherseits diesen `Familienspitznamen`. Es hat sich bei meiner Suche ergeben, dass die Leute aus meinem Stamm auch in Kirsehir und Ankara ansässig sind. Damit sind also wir gemeint. Als abschließendes Wort möchte ich hier erwähnen, dass ich mich nach dieser Erkenntnis nachwievor meinem Kirmanci-sein treu bleibe. Fühle mich als solche. Meine Vorfahren haben früher eben auf den Bergen gelebt, na und...
Guck mal, je östlicher ein Turkvolk, desto asiatischer ist es. Yakuten [img]http://www.culturemap.ru/images/40_47.1074595858.36615.jpg[/img] Je westlicher, desto europäischer [img]http://www.kaliteliresimler.com/data/media/179/Turk_milli_takimi_2008.jpg[/img] Und die dazwischen liegenden Turkmenen und Uiguren sind etwas zwischen Türkeitürken und Jakuten. [img]http://www.turkmen.se/bildarkiv/albums/userpics/10001/normal_toy1.jpg[/img] [img]http://www.gfbv.it/3dossier/asia/img/uigur-kadeer.jpg[/img] Ist doch eigentlich nicht schwer oder? Nix Blond. Die gibt es, aber sie sind verschwindend gering, als dass sie hätten in ZA eine Rolle spielen können. Ich habe auch Rothaarige und Blonde in der Familie, die werden aber je östlicher man wandert, umso weniger. Und unsere Herkunft ist nun mal ZA, das kann man nicht ändern. Oder kannst du mir in China, in der Mongolei, Japan,Indien,Iran,Afghanistan,Pakistan,Turkstaaten u.s.w. große Blonde oder Rothaarige Populationen zeigen? Bei der Zeitspanne und kriegerischem Erfolg hätten sie sich sichtbar vermehren müssen. Sogar im römischen Reich waren Blonde Menschen eine Rarität.
25. November 2009, 05:38Das ist wissenschaftlich totaler Unfug (nicht auf dich Bezogen), hier von mongoliden (schlitzaugen), und indo-iranischen langnasen zusprechen, diese wenigen äußerlichen Merkmale sagen z.B. über die genetische Verwandschaft absolut gar nichts aus. Auch sind die Türken/Turkvölker in ihrer Sprache von den Mongolen sauber zu trennen, es kann hier überhaupt keine Rede von engster Verwandschaft sein. Solche sprachlichen Verwandschaftsverhältnisse besitzen sogar die Deutschen und Inder miteinander. Es gibt heute keinen Anhalt dafür, dass die Proto-Türken `mongolid` oder `europid` waren, denn es herrscht in wissenschaftlichen Kreisen vielmehr die Auffasung, dass türkisch und mongolisch überhaupt nicht miteinander Verwand sind. Ich will damit sagen, es ist ein Irrglaube unter manchen Türken, dass sie unter sprachlichen Ähnlichkeiten - gleichen Lebensräumen mit den Mongolen etc. von einer Urverwandschaft reden, in der Turkologie wird dies aufjedenfall abgelehnt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Proto-Türken überwiegend sogar Blond waren, denn das ist bis heute noch Grund für zahlreicher Kontroverse. In chinesischen Quellen werden die Proto-Türken als rothaarige und Blonde Stammesverbände beschrieben, daher wäre es heute schlicht absurd, die Turkvölker in der Antrophologie als `mogolid` oder `europid` einzustufen.
25. November 2009, 05:38Naja, da steht halt `nüfus sayimi` und das ist eine Volkszählung. Da gehen Beamte in die Häuser und zählen die Personen im Haushalt. Ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass die 1831 z.B. einen Ahmet und seine 10 Kinder (Ahmetoglu Ali, Ahmetoglu Cem, Ahmetoglu Mehmet, usw.) in einer Personenregistrierung erfasst haben. Falls doch, würde es mich wundern. Dann gebe es allerdings tatsächlich eine Chance immerhin bis 1831 seine Vorfahren zurückzuverfolgen. Darüberhinaus dann aber auch kaum möglich.
25. November 2009, 05:38Woher weißt du was genau erfasst wurde? Nicht das ich dir nicht glaube.
25. November 2009, 05:38Ja `nüfus sayimi`, also Volkszählung, wie viele Menschen (Muslime, Christen, Juden) im Reich lebten. Aber keine Personenregistrierung. Die kam erst später, aber auch da nur ungenau. Richtige Ahnenforschung ist anhand der Behörden heute nicht möglich. Das kann man nur durch seine eigenen Urgroßeltern, Großeltern, Eltern erfahren.
25. November 2009, 05:38Ich kenne eine Ahiska Türkin. Bevor ich sie kannte , habe ich noch nie etwas von diesen Ahiska - Türken gehört .Die haben kein Glück. hier kannst du ein Bericht über sie lesen. DIE VERZWEIFLUNG DER AHISKA TüRKEN DAUERT @ Die Ahiska (Mesketen) Türken, die während des Osmanischen Reiches Bürger dieses Reiches waren, blieben aufgrund der Neuformierung der Grenzen im georgischen Territorium zurück und führten dort lange Zeit ihr Leben fort. Sie waren die einzige Gruppe, die während der Zeit der Union der Sozialistischen Sowjetrepublik (UdSSR) in ihren Personalausweisen als âTürken bezeichnet wurden. Da sie Bürger des Osmanischen Reiches waren, wurden die Ahiska Türken auch âOsmanische Türken genannt. Während des II. Weltkrieges wurden sie jedoch aufgrund STALINS Anordnungen aus dem südlichen Teil Georgiens, wo sich ihre Heimat befand, nach Mittelasien vertrieben. Die Ahiska Türken, die gezwungen wurden in Kirgisistan, Kasachstan, Usbekistan, Russische Föderation und Aserbaidschan zu leben, trafen auf neue Probleme und mussten während dieser Zeit neue Deportationen erdulden. Da die Angriffe auf die Ahiska Türken in Usbekistan und Kirgisistan in den 80`iger Jahren sich intensivierten, mussten sie vor allem nach den Vorfällen in Usbekistan/Fergana 1989 nach Krasnodar/Russische Föderation auswandern. Dort führten sie ein primitives Leben und betrieben Viehzucht und Landwirtschaft. Die Ahiska Türken, die keine bürgerlichen Rechte genossen, keine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis bekamen, die Gesundheits- und Ausbildungsdienste nicht benutzen konnten, wurden der ethnischen Diskriminierung ausgesetzt. Sie wurden aber vor allem andauernd durch die russischen und kasachischen Organisationen belästigt, geschlagen, mit Waffen angegriffen und ihren Plünderungen ausgesetzt. Mit Hilfe der USA konnten sie nach 16 Jahren in die USA auswandern. Im Rahmen des Auswanderungsprogramms wurden ab Juli 2004 zunächst 90 Familien (ca. 300-350 Personen) aus Krasnodar, in der sich zur Zeit ungefähr 30 Tausend Ahiska Türken befinden, nach Texas und Philadelphia (Bezirk Telford) gebracht. Den Aussagen der US-Behörden zufolge, könnten insgesamt 11 bis 12 Tausend Personen von diesem Auswanderungsprogramm nutzen ziehen. http://209.85.129.132/search?q=cache:YIF4JKFtZUAJ:www.diplomatischerbeobachter.com/news_read.asp%3Fid%3D1103+ahiska&hl=de&ct=clnk&cd=2 Schade dass der türkische Staat sich nicht für diese Menschen einsetzt.
25. November 2009, 05:38Ich finde das auch sehr interessant! Habe aber im Prinzip nur das wiedergegeben, was ich im Internet über meinen Familiennamen gelesen habe. Ob das stimmt, ist natürlich eine andere Frage. Ich hätte da über die `Kurdifizierung` eine andere überlegung; Der Stamm könnte nach Anatolien gekommen und mit Kirmancis und Zazas vor Ort in Kontakt getreten sein. Durch Vermischung, Heirat usw sind diese dann ein Teil dieses Stammes geworden. Ich finde diese These realitätsnäher, als die These, ein großer Stamm sei durch die Aufnahme von fremden Wörtern kurdifiziert worden.
25. November 2009, 05:38bei ihm bin ich mir nie sicher wie er`s meint ![]()
Nüfus dairesi. Die Osmanen haben alles gründlich vermerkt. Aber je weiter du zurückgehst, desto mehr Personen wirst du vorfinden. Du hast 4 Großeltern, die haben wiederum alle selber 4 Großeltern u.s.w. Müsstest eigentlich Erfolg haben.
25. November 2009, 05:38Nie etwas von diesem `Clan` gehört. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die erste ist Deine eigene Familiengeschichte und wie weit du diese zurückverfolgen kannst. Die zweite ist bei den Behörden (eine wurde einige Beiträge zuvor bereits gepostet) nachzuforschen. Dazu solltest du allerdings Deine eigene Familiengeschichte gut kennen. Die dritte ist - und das wird Dir aus vielerlei Gründen nicht möglich sein - die osmanischen Archive durchzuforsten. Die vierte Möglichkeit ist erst einmal nachzuforschen wie die türkische Geschichte Nevşehirs - angefangen von den Seldschuken über die Osmanen, den Beyliks und wer diese Beyliks z.B. inne hatte - war. Wenn du jetzt weißt, seit wann Deine Vorfahren dort leben, kombiniert mit den zuvorigen Informationen, kannst du mit großer Wahrscheinlichkeit herausfinden, ob du ein Türke bist und aus welchem Stamm du bist. Das ist eine Kombination, sprich, idealerweise solltest von allem etwas forschen. Viel Glück - in Foren wirst du es auf jeden Fall nicht herausfinden können.
25. November 2009, 05:38Eine wirkliche Personalregistrierung gibt es erst ab 1870, da aber auch nur in bestimmten Gebieten. Wirklich veremerkt sind die Vorfahren erst ab der Türkischen Republik. In Deutschland ist es anders, die haben ihre Kirchenbücher. Voll lustig, neulich habe ich dazu gelesen, dass besonders in Franken (Bayern) während der Nazi-Zeit und diesem Arier-Nachweis viele Leute gemerkt haben, dass sie einen türkischen Urahnen haben. So kanns kommen.
25. November 2009, 05:38Ich bin vom Clan der Zopunoglu, aus Nevsehir...allerdings kann ich nicht sagen, ob ich türkmenischer abstammung bin... wie kann man sowas eigentlich zurück verfolgen, außer durch erzählungen ?...
25. November 2009, 05:38Das finde ich auch immer wieder lustig. Für die üblichen Verdächtigen mag die Bezeichnung als `Mongole` tatsächlich eine Beleidigung sein, ein echter Türke fühlt sich aber geehrt wenn er als solcher bezeichnet wird. Zwar sind Türken und Mongolen schon unterschiedliche Völker, die brüderliche Nähe ist aber schon so eng, dass die Indentifikation mit den Mongolen gegeben ist.
25. November 2009, 05:38woher stammen eigentlich die `mogolar`, nicht wirklich aus der mongolei oder wohl gemerkt, ich habe 0 ahnung was stämme etc anbetrifft. bin bisher ziemlich gut ohne stämme und stammbaum zurecht gekommen
25. November 2009, 05:38Kann es sein das deine Verwandten in der Gegend um Adana gelebt haben und danach in Richtung Kirsehir gezogen sind?
25. November 2009, 05:38Die `Moğollar` stammen tatsächlich aus der Mongolei, wobei doppelt so viele in China leben.
25. November 2009, 05:38Geographisch aus Kayseri, kulturell eher Adana/Mersin/Antalya (yani Toroslarda yasayan Türkmenlerin kültürü)
25. November 2009, 05:38@ Cen80 Kendine, bir sosyetik istanbulluyu
, bir laz usagi`ni, bir dogu`luyu bir ic-anadoluludan daha yakin görmenin sebepi nedir TRde? Onlarin ic anadoludan daha fazla asyayla alakalari ne? IcAnadolulular `hasetler, pintiler,` demeni hos görmüyorum, bunuda burada belirteyim. Kendine yakin gördügün insanlarla actigin >fark<, ``Adanali - Ic anadolulu`` farkindan daha daha büyük. Yemek bahane! Asya`dakilerinin yemeklerini belki ic anadolu yemeginden daha lezzetsiz bulacaksin. Bunun icin sevmemezlik olurmu? Verstehe eigentlich deine gesamte Argumentation nicht.. Adanalilari hic sempatik bulamadim, hala bulamiyorum. Onlara hasetler, pintiler gibi seyler demek haddime düsmez fakat cok kaba konusup hareket ettiklerinden kaynaklaniyor onlari sevememem, helede kadinlarini. @ SixKilla Nein, höchstwahrscheinlich nicht - Allah korumus yani hehe Wie kommst du darauf? In meiner Familie ging früher die Geschichte herum, dass einige Brüder aus dem Osten nach Mittelanatolien zogen und sich nierderließen.. das passt mit der Geschichte über meinen Stammnamen zusammen. Einer `Sage` zufolge soll der Stamm aufgelöst und in alle Ecken der Türkei geschickt worden sein... Und meine Dorfsleute, die aus Kirsehir jedenfalls, behaupteten, dass diese Leute durch Zwang aufgelöst wurden: Das passt auch mit der Geschichte meines Stammes zusammen, sofern sie stimmt: Ein Sultan soll dazu beigetragen haben. Und wie nannte man euch noch mal? Karasar?
Das stimmt wie erbärmlich. vorallem alles wegen diesem kurden Özal. Er hatte damals millionen von kurden aufgenommen und hat diesem Hund Barzani sogar noch den Türkischen Pass gegeben Simdi görüyoruz Türkiyenin hali ne oldu. Acaba illerde daha neler olacak. Zaten bu ermenilerde bekliyorlar.
25. November 2009, 05:38Mesela, ic Anadolunun insanin sevmem.Genelde dar görüslü, haset ve pinti olurlar, yedilkleri yemeklerde hosuma gitmez (unlu-yagli-etli seyler).Onun icin onlari kendime pek yakin görmem.(Kimse darilmasin, istisnalar var tabiki)
25. November 2009, 05:38
Ich glaub ich war damals im PF beteiligt. Ich warf auch damals die ruhmreiche mongolische Geschichte ins Feld. Ich meine, lächerlich ein großes Volk wie die Mongolen als Beschimpfung zu empfinden oder zu gebrauchen, wenn man selber nichts vorzuweisen hat. Ich bin mir fast sicher, dass die Türken eine Symbiose zwischen `weißen Langnasen`(Indoarier, wobei ich diese Bezeichnung beknackt finde) aus dem Westen, und `gelben Schlitzaugen`(Mongolen) aus dem Osten sind. Ich erachte die Mongolen als direkte Vorfahren der Türken.
25. November 2009, 05:38