[b]Künstlich erzeugte Popularität[/b] Wie aus dem Nichts tauchte er auf und dennoch feierten ihn die Medien schon wie einen Helden: Barack Obama. Er war noch nicht einmal US-Präsidentschaftskandidat, geschweige denn Präsident, als er im Sommer 2008 in Berlin eine eigene Fanmeile als Forum für seine private US-Wahlkampfveranstaltung organisiert bekam wie ein Popstar oder die Fußball-Nationalmannschaft. ARD und ZDF berichteten beide live, mit jeweils eigenständiger Simultanübersetzung, für die Volksfeststimmung wurde gesorgt und das âVolk` jubelte ihm wie bestellt zu, als hätte er schon jemals irgend etwas geleistet und erreicht in seinem Leben, was ein Verdienst wäre. Dafür stellte Obama Forderungen, die seiner Person eigentlich nicht zustanden zu stellen: Deutschland sollte sich stärker am Afghanistankrieg der Nato beteiligen. Und das deutsche Fußvolk klatschte auch noch euphorisch Beifall. Dazu erschienen auf dem Buchmarkt eine ganze Welle von Büchern mit Titeln wie: Obama – ein amerikanischer Traum; Barack Obama – Amerikas neuen Hoffnung; Ein amerikanischer Traum – die Geschichte meiner Familie; Barack Obama – der schwarze Kennedy und so weiter. Wo man auch hingriff, es gab nur Positives über Obama und so lief es in allen Medien ab, in Europa wie in den USA. Sogar mit Bezeichnungen wie âneuer Moses1 oder âschwarzer Jesus2 wurde er in den USA gehuldigt. Die Tatsache, dass eine Person, deren Leben bisher eigentlich ein weißes Blatt gewesen war, eine solche künstlich erzeugte Popularität erhält, sollte misstrauisch machen. Politische Monokultur war von jeher gefährlich, gerade dann, wenn sie kampagnenartig durch Massenmedien erzeugt wurde. Bei einem solchen Phänomen wie Obama gilt es deshalb zu fragen, wer die Macher dieses Medienprodukts sind denn aus dem Nichts zum US-Präsidenten aufzusteigen, ist ohne Förderer in dieser Welt nicht möglich. Die Schlüsselfigur hinter Obama Wer also steht hinter Obama? Sein wichtigster Förderer und jetziger außenpolitischer Berater ist ein alter Bekannter: Zbigniew Brzezinski. Er war schon unter Jimmy Carter nationaler Sicherheitsberater und machte durch die äußerst aggressiven Methoden von sich reden, mit denen er gegen die Sowjetunion vorging. So unterstützte er damals militärisch und finanziell massiv islamische Extremisten in Afghanistan darunter Osama bin Laden , um die Sowjetunion zu destabilisieren. Der Historiker und Geheimdienstexperte Webster Griffin Tarpley nennt Brzezinski in seinem Buch âBarack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird den Hauptdrahtzieher der Obama-Kampagne. Brzezinskis Plan sei es, so Tarpley, Russland und China, also die Hauptkonkurrenten der USA, auszuschalten, indem er sie gegeneinander ausspiele. Tarpley: âFür die Neocons ist Israel und der Nahe Osten das Zentrum der Welt und sehr wichtig. Brzezinski interessiert das nicht, er sagt nein, die Machtzentren der Welt sind Russland und China, wenn wir mit denen fertig werden, dann haben wir die Weltherrschaft für das nächste Jahrhundert. Das setzt eine weltweite Strategie voraus und Obamas Außenpolitik zielt zunächst darauf hinaus, die Chinesen aus Afrika zu jagen, damit sie kein Erdöl und andere strategische Mineralstoffe von dort beziehen können. Deshalb auch der Konflikt im Sudan, denn von dort bekommt China schon 7 Prozent seines Erdöls.3 Weiter heißt es bei ihm: âEs ist so wichtig, dass die Menschen in Europa verstehen, dass Europa auch als Marionette in dieser wahnsinnigen Strategie von Brzezinski eingesetzt wird. Deshalb der große Propagandaaufwand, um Obama in Europa, speziell in Deutschland, populär zu machen.4 Die Finanziers In den deutschen Medien wurde gerne der Eindruck erweckt, dass die Rekord-Wahlspenden, die an Obama flossen, vorwiegend aus der einfachen Bevölkerung gestammt hätten. Allerdings kamen die größten Finanziers von Obama ausgerechnet aus der Finanzindustrie, die er zu kritisieren vorgab: Sein größter Geldgeber war die Investmentbank Goldman Sachs, dahinter rangierten JPMorgan Chase Citigroup, UBS, Google und auch Microsoft.5 Angesichts der veröffentlichten Summen, die aus diesen Quellen an Obama flossen, muss überhaupt die Frage gestellt werden, inwiefern hier noch von demokratischen Wahlen gesprochen werden kann. Die Finanzchefin von Obamas Wahlkampagne war Penny Pritzker. Sie ist ein Mitglied einer der reichsten Familien der USA, die sich in den vergangenen Jahren durch den Handel mit Hypotheken eine goldene Nase verdient hatte. Als weitere Förderer von Obama fand Tapley folgende Gruppierungen heraus: Die Trilaterale Kommission, die Bilderberger Gruppe, den Council on Foreign Relations und die Ford-Foundation6 die größten Machtzentren Amerikas. Daraus kann man mit Tarpley nur den Schluss ziehen, dass Barack Obama eine Marionette des Finanzkapitals ist. Obamas Vorhaben Obama gab bekannt, dass er unter anderem folgende Vorhaben durchsetzen wolle: * Es soll eine `zivile Streitmacht für die nationale Sicherheit` geschaffen werden, die `genauso mächtig, genauso stark, genauso gut finanziert` sein werde wie das US-Militär.7 Obama: `Leute aus jedem Alter, von allen Positionen und Fähigkeiten werden aufgefordert werden, zu dienen.`8 Er sagte außerdem dass dieser Zwangsdienst `ein zentrales Ziel meiner Präsidentschaft sein wird.`9 * Er hat öffentlich über seine Absicht gesprochen, Pakistan zu bombardieren und zwar unter dem Vorwand, Terroristen zu verfolgen.10 Diese Verletzung der Souveränität anderer Staaten wäre eine Fortführung der Politik der Bush-Administration. * Die von der Mehrheit der Amerikaner abgelehnte `Rettung` der Banken, in Wirklichkeit eine Machtübernahme, wurde von Obama wie von McCain nachdrücklich beworben.11 Jedoch verursacht die Aushändigung von Steuergeldern an die Wallstreet massive Inflation, ein Sinken des Lebensstandards und die Zerstörung des Dollars. * Obama inszeniert sich als Umweltschützer mit seinen Ausführungen über den Klimawandel. Aber seine Pläne für die Unterstützung von Biotreibstoffen12 werden nur die Nahrungsmittelpreise in die Höhe treiben, die bereits um 75 Prozent seit 2002 gestiegen sind. Ökonomische Krisen und mögliche Aufstände sind deshalb zu erwarten. Der neue Vizepräsident Joe Biden machte bereits die verwirrende Aussage, er könne `garantieren`, dass Obama eine internationale Krise erleben werde, wegen der er `unpopuläre` und `harte` Entscheidungen im Bereich der Außenpolitik treffen werden müsse.13 Tarpley verweist auf die Ausgangsbedingungen, die es Obama in Gegensatz zu Bush relativ leicht machen könnten, solche harten Entscheidungen durchzusetzen: Er besitzt gleichsam ein Millionenheer von schwärmenden jungen Studenten, Arbeitslosen und Schwarzen, die sehr aktiv sind, aber keine Ahnung von seiner wirklichen Politik haben. Tarpley sieht darin sogar die Gefahr einer unerkannt faschistischen Massenbewegung.14 Obamas Kabinett Während Linksliberale den âWandel feiern, legen Obamas personelle Entscheidungen sogar eine Expansion von Bushs Kriegsdoktrin nahe. Da ist zum Beispiel die Auswahl von Rahm Israel Emanuel als Chef des Stabes des Weißen Hauses zu nennen. Er ist der Sohn eines Mitglieds der zionistischen Terrorgruppe Irgun, welche für Bombenanschläge auf Hotels und Marktplätze sowie für das berüchtigte Deir Yassin Massaker verantwortlich war, bei dem hunderte palästinensische Dorfbewohner getötet wurden.15 Nach der Ernennung sagte Emanuels Vater, Dr. Benjamin Emanuel, zur Jerusalem Post: `Offensichtlich wird er den Präsidenten beeinflussen um pro Israel zu sein.`16 In der Tat ist Emanuel innerhalb der Demokratischen Partei schon durch seine Verbindungen zum American Israeli Public Affairs Committee (AIPAC) bekannt geworden, mit denen er zugunsten der Partei finanzielle Mittel gesammelt hat. Während des Golfkrieges von 1991 diente Rahm Israel Emanuel als Freiwilliger in der israelischen Armee, später unterstützte er die Invasion im Irak durch George W. Bush.17 Als Sonderbotschafter für den Nahen Osten ernannte Obama Dennis Ross, der schon unter Clinton die israelisch-palästinensischen âFriedensverhandlungen anführte. über diese Verhandlungen schrieb Aaron David Miller als Mitglied der Mannschaft der Clinton-Ära, dass die von Ross angeführte US-Mannschaft während der Verhandlungen in den Jahren 1999 und 2000 praktisch als Anwalt Israels aufgetreten ist: âWir mussten uns alles zuerst von Israel genehmigen lassen. Das âhat unsere Politik der Unabhängigkeit und Flexibilität beraubt, die die Voraussetzung für ernsthafte Friedensverhandlungen sind. Wenn wir keine Vorschläge machen durften, die nicht zuerst von den Israelis freigegeben waren, und ihnen nichts entgegensetzen konnten, wenn sie ‘nein’ sagten, wie effektiv konnte dann unsere Mediation sein?18 Der berüchtigten Israellobby AIPAC versicherte Obama bereits, dass Militärschläge gegen den Iran sehr wohl eine Option seien. Als Kandidat des Justizministers ernannte Obama Eric Holder. Dieser spielte eine Schlüsselrolle bei der Re-Autorisierung des Patriot Acts, jenes Gesetzes, welches der US-Regierung diktatorische Vollmachten einräumt. Der wichtigste Fall, den seine Anwaltsfirma Covington & Burling bestritt, war die Verteidigung von Chiquita Brands International Inc, deren Manager wegen Unterstützung von Terroristen angeklagt worden waren, da sie die rechtsgerichteten Todesschwadronen in Kolumbien finanzierten und bewaffneten.19 Obamas Anführer des CIA-übergangsteams und neuer Berater des Heimatschutzministeriums ist niemand anderes als John O. Brennan, ein Helfer des ehemaligen CIA-Direktors George Tenet und eine Schlüsselfigur bei der Ausarbeitung von Richtlinien, die zu dem Folterskandal und den Geheimgefängnissen führten. Der Nationale Geheimdienst-Direktor, den Barack Obama aufgestellt hat ist Admiral Dennis Blair. Als Chef des pazifischen Militär-Kommandos der USA versuchte er von 1999 bis 2000 das Pentagon dazu zu bringen, die brutale Unterdrückung Ost-Timors durch das indonesische Militär zu unterstützen. Gegen die halbherzigen Menschenrechtsbedenken der Clinton-Regierung gegenüber diesem Einsatz legte er praktisch sein Veto ein. Diesen Ernennungen ging die Ankündigung voraus, dass Bushs Verteidigungsminister Robert Gates gleich komplett im Amt bleiben werde. Damit bleibt die Kontinuität bei den Aggressionskriegen der USA gewahrt. Obama selbst erklärte dem Pentagon bereits: `Um den Wohlstand zu Hause und Frieden in der Welt sicherzustellen, teilen wir die überzeugung, dass wir auch in Zukunft die stärkste Militärmaschine der Welt haben müssen.`20 Deswegen hat er versprochen, die amerikanische Armee um 100 000 Mann aufzustocken, und hat versichert, dass es keine nennenswerte Verringerung des Verteidigungshaushalts geben werde, der trotz riesiger Defizite und trotz Finanzkrise jährlich circa 850 Milliarden Dollar verschlingt. Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben Obamas wirtschaftspolitische Mannschaft ist genauso katastrophal; und es ist bittere Ironie, dass es gerade die Konstrukteure des Finanzdesasters sind, die jetzt von Obama ins Weiße Haus ernannt wurden. Einer seiner drei Wirtschaftspolitischen Berater ist Robert Rubin, der unter Clinton für die Aufhebung des Glass-Steagall-Acts verantwortlich war, jenes Gesetzes, dass riskante Spekulationen von Großbanken bis dahin noch verhindert hatte. Ein weiterer Wirtschaftsberater von Obama ist Paul Volcker. Dieser war während der Reagan-Ära Vorstandsvorsitzender der Federal Reserve und spielte eine zentrale Rolle bei der Einführung der ersten Stufe der Finanzderegulierung, die zu Massenbankrotten, Fusionen und Bankenaufkäufen beitrug und schließlich zur Finanzkrise im Jahr 1987 führte. Der neue Finanzminister ist schließlich Timothy Geithner, Vorstandsvorsitzender der Zentralbank von New York, welche das einflussreichste private Finanzinstitut Amerikas ist. Stets handelte er im Namen der leistungsfähigen Finanziers, die hinter der New Yorker Zentralbank stehen. Auch beim IWF hatte er eine leitende Position inne. Der Zweck, den Obama erfüllt Man kann davon ausgehen, dass mit dem angeblichen Außenseiter Obama eine Imagerettung des untergehenden Empires stattfinden soll. Er ist in diesem Sinne die Beruhigungspille, die das Establishment einsetzt, damit die Wut im amerikanischen Volk nicht überkocht. Mit einer Figur wie ihm ist es leichter, unpopuläre Entscheidungen durchzusetzen. So wird es unter Obama bei der politischen Linken möglicherweise bald nicht mehr `in Mode sein`, den Polizeistaat zu bekämpfen. Tarpley: âEs ist so, die Weltherrschaft von London und New York ist in einer großen Krise. Wir haben den Bankrott des Dollars, eine Hyperinflation, allgemeine Bankenpanik … wir haben zwei verlorene Kriege … und wir haben einen Imperialismus der am zusammenbrechen ist. Die trilateralen Banker haben jetzt entschieden, Obama muss diesen Imperialismus retten und zusammenhalten. Die Idee ist, wenn er an die Macht kommt, mit ihm eine aktivistische, sehr aggressive Außenpolitik zu fahren … viel schimmer als wir es mit den Neocons erlebt haben.21 Wann werden wir endlich verstehen, dass die Wahl des kleineren übels keine Lösung ist? [url=Webster Griffin Tarpley: Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird. Kopp 2008.]Quelle -Buch[/url] [url=http://www.wahrheitssuche.org/obama.html]Quelle – Web[/url] Ich , obwohl Pazifistin, habe bei Barack Obama von Anfang an ein komisches Gefühl gehabt.Ich wusste dass er gewählt werden wird – habe aber inner´lich gehofft, dass McCain gewinnt, obwohl ich von den Republikanern nicht gerade viel halte. Ich halte auch nicht viel von Verschwörungstheorien, sehe aber im Fall von Obama Fakten, die meine Vermutungen, dassObama nicht wirklich das Licht im Dunkeln oder die Hoffnung auf Frieden ist, bestätigen. Ich finde diesen Artikel ziemlich interessant und er weist auf Dinge hin, die einem nicht sofort auffallen. Wie seht ihr das?Ist Obama ein Heilbringer oder ein Scheinheiliger? Ich denke, dass in den Usa niemals jemand zum Präsidenten ernannt wird, der nicht in erster Linie der Wirtschaftslobby dient.
Kategorie: Welt Amerika | Erstellt von: MinoshStichwörter:afghanistan, Afrika, amerika, Amerikaner, Außenpolitik, Bankrott, Barack Obama, Beko, berlin, Bevölkerung, bin Laden, Botschafter, bush, china, Chinesen, Clinton, Deutsche, deutschland, Diktator, Dollar, Erdöl, Euro, europa, Expansion, Finanzkrise, Finanzminister, Folter, Fußball, Geheimdienst, George W. Bush, Geschichte, Gesetz, Golfkrieg, Google, Hotel, Inflation, irak, islam, islamisch, Israel, Israelis, IWF, jerusalem, Jesus, Klimawandel, Kolumbien, Konflikt, Krieg, Lobby, london, Machtübernahme, Massaker, mccain, Medien, Menschenrecht, Meric, Microsoft, Militär, Minister, nationale Sicherheit, Nationalmannschaft, nato, NDR, Neocons, new york, obama, Ökonom, Osama, Osama bin Laden, pakistan, Patriot, Pentagon, Politik, polizei, Präsidentschaft, Propaganda, Regierung, rente, republik, republikaner, Robert Gates, russland, RWE, Souveränität, Sowjet, Sowjetunion, Studenten, terror, Terrorist, Terroristen, tsk, Unabhängigkeit, Unterdrückung, US-Militär, US-Regierung, Verschwörungstheorie, Verteidigungshaushalt, Verteidigungsminister, Veto, wahlen, Wahlkampf, wirtschaft, Wohlstand, ZDF, Zentralbank, Zionist, Zusammenhalt
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15 Responses to “Wofür steht Obama wirklich?”
Ob Bush oder Obongo, Türkei verliert immer. Dieser ganze Rummel macht mich eher wütend als misstrauisch. Wohin ich schaue reden alle über Obongo, sanki babamizin oglu, yeter be!
25. November 2009, 05:38Das über 900 Milliarden teure Rettungspaket von Obama wurde zwar genehmigt, aber die Republikaner stimmten geschlossen dagegen. Grund: Die Armen, Arbeitslosen und Menschen ohne Krankenversicherung würden bei dem Paket zu sehr profitieren. War zwar nie meine Art Cheerleader für Politiker zu spielen, aber bisher kann ich leider (oder zum Glück) nichts negatives über Obama schreiben.
25. November 2009, 05:38yani ` aşağı türkürsem sakal yukarı tükürsem bıyık ` Misali
25. November 2009, 05:38Ach das ist ein altes türkisches Sprichwort was ich persöhnlich benutze.
25. November 2009, 05:38ich benutze `iki ucu boklu degnek` - von der message her dasselbe.
25. November 2009, 05:38[img]http://3.bp.blogspot.com/__LlidmWWkyo/SKmA2amGodI/AAAAAAAABek/ftQPHOkq4k0/s400/Mad+cover.jpg[/img]
25. November 2009, 05:38Obama ist kein Redakteur der Washington Post.
25. November 2009, 05:38. [b]USA schießen Konjunktur Milliarden zu[/b] Washington, 12. Feb (Reuters) - Drei Wochen nach seinem Amtsantritt hat der neue US-Präsident Barack Obama vom Kongress grünes Licht für sein Konjunkturpaket im Umfang von 789 Milliarden Dollar bekommen. Nach wochenlangen Verhandlungen einigten sich Senat und Repräsentantenhaus auf Steuervergünstigungen und Investitionen, die die größte Volkswirtschaft aus ihrer seit mehr als einem Jahr anhaltenden Rezession ziehen sollen. Die Maßnahmen sollten noch am Donnerstag in beiden Kammern des Parlaments verabschiedet werden. Damit landen sie pünktlich zum Wochenende auf Obamas Tisch zur Unterzeichnung - wie von dem 47-Jährigen gefordert. Die Summe fließt zu 36 Prozent in Steuersenkungen, von denen vor allem die Mittelschicht profitiert. 64 Prozent gehen in Investitionen in die Infrastruktur und andere Ausgaben. Allen Steuerzahlern werden einmalig 400 Dollar gutgeschrieben, Paare erhalten 800 Dollar. Wer sich dem schwer angeschlagenen Immobilienmarkt zum Trotz ein Haus kauft, bekommt 8000 Dollar vom Staat. Die Regierung schießt zudem Milliarden den Bundesstaaten zu, subventioniert die Gesundheitsvorsorge für sozial Schwache und Arbeitslose und begünstigt den Kauf von Neuwagen. Obama will mit den Maßnahmen vier Millionen Arbeitsplätze retten, was fast der Summe der seit Dezember 2007 verloren gegangenen Stellen entspricht. Der Arbeitsmarkt gehört zu den dringendsten Problemen der USA, deren Wirtschaft zu zwei Dritteln vom Konsum lebt. Allein in der vergangenen Woche meldeten sich 623.000 Menschen arbeitslos - nach der Rekordzahl von 631.000 Menschen in der Woche davor. Die Arbeitslosenquote liegt inzwischen bei 7,6 Prozent und damit so hoch wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. (...) [url=http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELC82273320090212]Quelle[/url]
25. November 2009, 05:38[b]Obama`nın kardeşi camide[/b] Sultan Ahmet Camii`nde namaz kılan George Obama, abisi Barack Obama için olay yaratacak açıklamalarda bulundu. [b]Burak Taşçı`nın Haberi[/b] [img]http://www.haberturk.com/2009/03/17/resim/cammiiii.jpg[/img] Türk firmasından bayilik alan George Obama, Sultan Ahmet Camii`nde dün yatsı namazını kıldı. George Obama, ``Tüm Islam alemi için dua ettim`` dedi. [b]HABERTURK.COM[/b]`a konuşan George Obama, ailesinin Müslüman asıllı olduğunu ve 4 yaşındaki kızının adının da Fatima olduğunu söyledi. George Obama abisi Barack Hussein Obama ile ilgili ilginç açıklamalarda bulundu. [b]ABD Başkanlık seçimleri propagandalarına ve dünya gündemine konu olan Obama`nın Müslüman mı? Hristiyan mı? olduğu sorusuna kardeşi net cevap verdi: ``Bulunduğu konum gereği farklı davranıyor olabilir ancak Barack Obama`nın içi müslümandır.``[/b] George Obama, kardeşi ABD Başkanı Obama`nın uzun zamandır kendilerinden ayrı yaşadığının altını çizdi. Yarın Türkiye`den ayrılacak olan George Obama, otomotiv yağı üreticisi NNT şirketinden bayiliği aldığını söyledi. Türk sermayesinin buluşunu Afrika`da yaygınlaştıracağını ve ABD Başkanı Barack Obama`ya da numune göndererek tavsiye edeceğini sözlerine ekledi. Kenya`da yaşamakta olan George Obama otomotiv sektörüyle ilgileniyor. [url=http://www.haberturk.com/ekonomi/haber/134930-Obamanin-kardesi-camide.aspx][b]Kaynak[/b][/url] --- Muahaha! Bizim millet bir alem! Bari adami rehine olarak alsalardi... ABD`ye baski yapma imkani bulurduk. Ein Bericht von [url=http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/barackobama/2590614/Barack-Obamas-lost-brother-found-in-Kenya.html][b]The Telegraph[/b][/url] über Obamas Halbbruder.
25. November 2009, 05:38Scheint das Obama einen neuen Weg geht in der US-Iranpolitik. US-Präsident Obama bietet Iran in Videobotschaft Neuanfang an Washington (Reuters) - US-Präsident Barack Obama hat dem Iran einen Neuanfang der Beziehungen angeboten. In einer in der Nacht zum Freitag veröffentlichten Videobotschaft zum persischen Frühlingsfest sagte Obama, seine Regierung wolle alle offenen Fragen auf diplomatischem Wege angehen. `Dieser Prozess kann nicht durch Drohungen vorangetrieben werden`, sagte er. Die USA wollten eine Beziehung, die auf gegenseitigem Respekt beruhe. Das Video wurde mit Untertiteln auf Farsi an die Presse verteilt und auf der Website des Weißen Hauses veröffentlicht. Obama hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger George W. Bush angekündigt, seine Regierung sei zu Gesprächen mit dem islamischen Gottesstaat bereit. Zu den Streitpunkten zwischen den Ländern gehört das Atomprogramm des Irans. [url=http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE52J00J20090320?feedType=RSS&feedName=topNews&rpc=69]Quelle[/url] --- Ob es wasbringen wird sei mal so dahingestellt.
25. November 2009, 05:38[b]Kürtler`e 2 şart Başkan Obama, ABD`nin Kürtler`le ilişkisine iki kriter koydu: `Bağdat`tan uzaklaşma... Türkiye`ye yakınlaş`.. [/b] PKK`ya yakınlığıyla bilinen Iraklı Kürt parlamenter Mahmud Osman, ABD Başkanı Barack Obama`nın Irak ziyaretinde Kürt liderlerle yaptığı görüşmenin perde arkasını açıkladı. Buna göre Obama, Kuzey Irak Kürt yönetimine şu iki net mesajı verdi: 1-BAGDAT şARTI Bağdat`la bağlarınız ne kadar zayıflarsa bizim sizinle bağlarımız da o kadar zayıflar. Bağdat`la sorunlarınızı ne kadar çözerseniz biz de size yardımı buna göre artırırız. Biz, Kürt bölgesine Irak`ın bir parçası olarak bakıyoruz. 2-ANKARA şARTI Türkiye`ye ne kadar yaklaşırsanız, ABD olarak biz de size o kadar yakınlaşırız. Siz Türkiye`den uzaklaştığınız ölçüde biz de sizden uzaklaşırız. `MEDENIYETLER CATIşMASININ SONU` New York Times gazetesi, ABD Başkanı`nın Türkiye ziyaretini değerlendirdi: `Obama, zehirleyici medeniyetler çatışması mitolojisinden uzaklaştı. Islam dünyası ile ilişkiler için ilerleme sağladı.` --- Hadi Bakalım, kolay gelsin. Acaba ne işler çeviriyor? Sizce gerçekten güvenilir mi Obamanin sözlerine?
25. November 2009, 05:38Klingt schonmal gut.. Da werden jetzt gewisse Kreise, die doch so hohe Erwartungen an Obama hatten, bestimmt sehr enttäuscht drüber sein.
25. November 2009, 05:38You must be logged in to post a comment.
Dann ist es vielleicht schon zu spät. Ich weiss von meinem Verwandtenkreis, dass sie erstmal gucken wie die Familie eines potentiellen Ehepartners für einen meiner Cousins oder Cousinen ist, bevor geheiratet wird.Aussuchen tut sich natürlich erstmal jeder selber wen er will, aber die Familie infomiert sich schon. Das selbe kann man auch bie Obama machen-man muss nur gucken in was für einem Umfeld er sich befindet, mit welchen Leuten er abhängt und wer alles Platz in seinem Kabinett gefunden hat. Ist doch klar, dass er zu beginn die eine oder andere gute Entscheidung trifft, schließlich erwarten die Leute momentan genau dies von ihm.
25. November 2009, 05:38